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30789 - Kommentar zu Ein Fall für TKKG - (36) - Das Geschenk des Bösen
Gunther Rehm  04.09.2009 19:24

 Ein sehr stimmiges Hörspiel, indem TKKG wieder einem Lehrer aus der Patsche helfen. Das letzte Mal in Folge 28 " Verrat im Hollental". Kurioserweise werden beide Lehrer in den Hörspielen von Andereas von der Meden verkörpert. Dieses Hörspiel bietet wie gehabt Witz, Tempo und eine knackige Story mit einigen amüsanten Momenten. Eine typische 30 er Folge. Der Höhepunkt ist am Ende der ersten Seite, wo TKK ohne G ;-))) von Zockern bedroht werden, nachdem sie Alfred Eggebrecht aus den Klauen der Zocker befreit haben, bedroht werden. Sie wollen TKK an den Kragen. Klößchen mischt natürlich kräftig mit. Als die Zocker gewalttätig gegen die drei werden, reißt Klößchen die Luftpumpe von seinem Fahrrad und sagt : "Soll ich ihn plattmachen mit der Luftpumpe " . Man merkt, dass diese Folge eine typische 30 er Folge ist, denn in diesen, wie ich schon in Folge 34 geschrieben habe hat Stefan Wolf am besten verstanden, Witz, Tempo und eine gute Portion Spannung perfekt unter einen Hut zu bringen, wie es ihm in späteren Folgen nicht mehr so gut gelang. Auch haben sie 30 er Folgen, was in punkto Mord(versuche) angeht eindeutig den meisten Fallanteil. In Nr. 30 wird ein Mordanschlag auf Pölkes Onkel von ihn selbst verübt. In 31 wird Kommissar Glockner Zielscheibe eines Mannes, der ihm nach dem Leben trachtet. In 32 wird einem Hirsch der Kopf abgesägt und auf dem Sohn des Wirtes Schenk ein Mordanschlag verübt. In 37 werden gleich mehrere in Lebensgefahr gebracht, nämlich Stadtstreicher Wittig, der von Gretzig in den fast in den Fluss geworfen wird oder der alte Pianowski, der von seiner jungen Frau fast umgebracht werden soll und Christian Pianowski´s Streifschuss an´s Ohr von seinem Freund einem verrückten Waffennarr. Die 30 er Folgen kamen zeitgleich mit den ebenso tollen wie genialen Tom und Locke Folgen heraus, nämlich 1983-1984, den in denen ging es ja auch nicht gerade zimperlich zu. In dieser Zeit war Wolf auf dem Höhepunkt seines Schaffens, wie ich finde. Fazit : Gutes 30 er Hörspiel mit sehr guten Sprechern wie Jürgen Thormann und Andreas von der Meden. Auch kann die Musik sehr überzeugen.